Veranstaltungsreihe Sozialraum und Inklusion
Workshops 2011 und 2012
Workshop I Kiek in (Neumünster) 31. Mai 2011
Sozialräumliche Arbeit: Praxis trifft Inklusion
„Das haben wir immer schon gemacht“…oder: Ist es wirklich normal, verschieden zu sein?“ Der notwendige Paradigmenwechsel und Umbruch in der professionellen Behindertenhilfe: Welche Möglichkeiten bietet der sozialräumliche Ansatz?
Referent: Prof. Dr. Ingmar Steinhart, Institut für Sozialpsychiatrie
Mecklenburg-Vorpommern: „Praxis trifft Inklusion“
Beispiele aus der Praxis
Workshop II Hohes Arsenal (Rendsburg) 27. Oktober 2011
Vom Sorgenkind zum Bürger – Menschen mit Behinderung planen
ihr Leben
Rechte und Pflichten in sozialräumlichen Netzwerken. Persönliche Zukunftsplanung: Wie können Menschen mit Behinderung in mehr Eigenständigkeit anhand der persönlichen Zukunftsplanung begleitet werden? Welche sozialräumlichen Umsetzungsmöglichkeiten der Persönlichen Zukunftsplanung gibt es?
Referent: Dr. Stefan Doose, Berufliche Schulen OH; FS
Sozialpädagogik, Lensahn zur Persönlichen Zukunftsplanung
Beispiele aus der Praxis
Workshops 2012
Workshop III Kiek in (Neumünster) 06. März 2012
Sozialraum, Alter, Jugend und die Veränderung der Stadt
Demografischer Wandel und Sozialraum: Wie verändern sich unsere Gesellschaft und unsere Städte? Wie strukturieren sich Sozialräume und die Beziehungen zwischen den Generationen neu? Was können Alte und Junge voneinander lernen und wie können sie zusammen leben?
Vorträge aus Theorie und Praxis
Workshop IV Kiek in (Neumünster) 13. Juni 2012
Sozialraum und Arbeitslosigkeit
Das neue Prekariat: Wie gelingt der Wandel? Aus der Verwaltung neuer Armut hin zur aktiven Inklusion von (Langzeit)-Arbeitslosen in sozialräumlichen Netzwerken.
Vorträge aus Theorie und Praxis
Abschlussveranstaltung Hohes Arsenal (Rendsburg) 25. September 2012
Zwischenbilanz und Ausblick Inklusion in Schleswig-Holstein.
Der Umgang mit dem Fremden: Wie können Kinder und Jugendliche sensibilisiert und gute Voraussetzungen geschaffen werden für die Zukunft der Inklusion?
Wie können Kinder und Jugendliche im Rahmen einer zukunftsweisenden Ausbildung lernen, verantwortungsvoll und tolerant mit dem Fremden umzugehen? Wodurch findet eine solche Sensibilisierung statt?
Vorträge aus Theorie und Praxis
Anmeldung per Post oder per E-Mail unter:
IBAF gGmbH, Kanalufer 48, 24768 Rendsburg, anka.nobiling@ibaf.de
Die Kosten betragen 30,00 EUR pro Workshop