Veranstaltungsreihe „Sozialraum und Inklusion“ in 2011 und 2012

„Sozialräume gemeinsam gestalten“

Inklusion bezieht Menschen aufeinander, ermuntert zu gemeinsamen Perspektiven und zur lebendigen Gestaltung eines inklusiven Sozialraumes.

Die Europäische Akademie für Inklusion lädt Sie ein, dieses Thema zu diskutieren und an Hand praktischer Beispiele zu reflektieren.

Die - mit einer Auftaktveranstaltung am 31.3.2011 im Landeshaus in Kiel beginnende - Veranstaltungsreihe zum Thema "Sozialraum und Inklusion", mit dem Motto "Sozialräume gemeinsam gestalten" will aus verschiedenen Blickwinkeln Anregungen geben, Fragen stellen und zum Umdenken provozieren.

Sie wird dankenswerter Weise durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig – Holstein gefördert. 

Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme am Fachtag. 

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Gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen der Initiative „Alle inklusive“

  

Herzlich willkommen

Menschen dieser Welt auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft

Die vom Institut für berufliche Aus- und Fortbildung der Diakonie (IBAF) und der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster gegründete Europäische Akademie für Inklusion hat 2008 die Arbeit aufgenommen. Mit dem IBAF und dem Regionalen Berufsbildungszentrum Elly-Heuss-Knapp-Schule haben sich zwei Bildungsinstitutionen zusammen gefunden, die sich mit Fragen der Integration und Inklusion beschäftigen.

Die Akademie hat sich das Motto „Menschen dieser Welt“ gegeben. Sie nimmt damit den Respekt vor der Verschiedenheit der Menschen als Ausgangspunkt für ihr Ziel, für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am Leben in der Gesellschaft einzutreten, für insbesondere Kinder, Jugendliche, Senioren, Migranten, Menschen in Armut und Menschen mit Behinderung. Mit einem Workshop im Diakonischen Werk Schleswig-Holstein in Rendsburg hat die Akademie jetzt den Rahmen für ihre Arbeit abgesteckt.

Professor Dr. Heinrich Greving von der Katholischen Fachhochschule in Münster verdeutlichte, dass der Begriff „Inklusion“ weiter zu fassen sei als die Integration von Menschen mit Behinderungen. Die Akademie müsse einen Beitrag dazu leisten, den Begriff Inklusion und seine konkrete Bedeutung für das Handeln in der Praxis zu klären und handhabbar zu machen.

Dazu gehöre eine systematische Untersuchung, wie es um die Teilhabe der betroffenen Menschen am Leben in unserem Land steht. Greving forderte die Akademie auf, die Forschung einzubeziehen und Studien in Auftrag zu geben. Erst nach einer klaren Beschreibung der Ausgangslage könne an die Umsetzung von Inklusionskonzeptionen in die Praxis herangegangen werden.

Die Akademie hat als Beratungsgremium einen Beirat gebildet, in dem das Sozialministerium des Landes, das Diakonische Werk Schleswig-Holstein, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein Dr. Ulrich Hase und die Lebenshilfe vertreten sind.

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Studieren mit Behinderung

Eine Broschüre zu diesem Thema hat die Internet-Plattform www.fernstudieren.de herausgegeben.

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